Montag, 3. Oktober 2016

Zwei halbe Leben

Kati rezensiert...

Details

Titel: Zwei halbe Leben
Autor: Frauke Besteman
Erschienen: 16.09.2016

Taschenbuch 5,99€
E-Book 0,99€
Verlag CreateSpace Independent Publishing Platform

Genre Roman


Seiten: 114

Buchdeckel

Als Christine Blake bei Nachforschungen ihres Autounfalls mit Todesfolge auf den charmanten, gut aussehenden Anwalt Thomas Preston trifft, entdeckt die junge, zurückhaltende Steuerfachangestellte ganz neue Seiten an sich, mit denen es ihr sogar gelingt, sich gegen den Liebling ihrer Eltern durchzusetzen: ihre kleine Schwester Sandra, eine erfolgreiche Ballerina. Obwohl Thomas und sie anfangs lediglich telefonieren, sprühen zwischen ihnen die Funken und ihr Leben dreht sich mehr und mehr ausschließlich um ihn, dem Mann ihrer Träume, den sogar ihre Eltern unbekannter Weise lieben. Wäre da nur nicht das Problem, dass es Thomas bester Freund Lukas Rainier ist, den Christine auf ihrem Gewissen zu haben glaubt, und dass die Silvesterfeier, auf der Tom sie seiner Familie vorstellen will, darin endet, dass sie an ihrem eigenen Verstand zweifelt.

Meine Zusammenfassung

Die junge Frau Christine Blake hat mit den Schuldgefühlen zu kämpfen einen Autounfall verursacht zu haben. Die genauen Umstände, wie es zu diesem Unfall kam sind nicht weiter bekannt. Dennoch ist ihr sehr wohl bewusst das ein Mann ums Leben gekommen ist.
Als sie Nachforschungen anstellen will, trifft Christine auf den Anwalt Thomas. Sofort fühlt sie sich bei ihm wohl und schnell verlieben sich die beiden ineinander. Nicht lange hält Christines freude an, denn sie erfährt das der Mann der bei dem Autounfall ums Leben gekommen ist, Thomas bester Freund gewesen ist!
Christine beschließt, Thomas das nicht zu erzählen, doch als er sie dann zu Sylvester zu sich Nachhause einlädt, glaubt sie zu Träumen...

Bewertung

Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen wusste ich nicht recht einzuschätzen in welche Spate ich es stecken muss. Zuerst dachte ich es wird einfach ein Liebesroman werden, aber je weiter ich es gelesen habe, destomehr hatte ich das Gefühl das mehr kommt.
Und es kam mehr!
Diese Geschichte ist so ganz anders als alles was ich bisher gelesen habe. Ich kann es gar nicht wirklich beschreiben, man muss es einfach selber lesen. 
Christine ist ja eigentlich auf der Suche nach den Umständen die den Unfall verursacht haben und dann trifft sie auch noch den besten Freund des verstorbenen aus dem anderen Auto. Die Welt scheint auf einmal so klein, bis sie merkt das etwas nicht richtig zu sein scheint, denn Thomas Nummer ist nicht in ihrem Handy gespeichtert und alle Nachrichten die sie von ihm bekommen hat, verschwinden wieder. Ist alles nur ein Traum? 

Es ist echt schwer die Story zu bewerten ohne zu viel zu verraten, da das Buch sehr kurzweilig ist, aber eines kann ich definitiv sage:
Es ist Lesenswert! Und am Ende bleiben soviele Fragen offen, das man am liebsten bei der Autorin zum Kaffee vorbeigehen möchte um alles auszudiskutieren.

Wirklich eine gelungene Kurzgeschichte!

Sterne


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