|| Romantasy || Im Bann des Erlkönigs

Werbung gem. DDG Rezensionsexemplar von Vorablesen

Details 

 Reihe: Band 1
 Autor*in: Mina Roth
 Verlag: Magellan 

 Erschienen: 16.07.2026
 Genre: Romantasy
 Seiten: 400
 Gebunden: 19,00€

 Klappentext 

Seit meiner Kindheit sehe ich düstere Wesen aus alten Sagen– Schatten, die sonst niemand wahrnimmt. Alle halten mich für verrückt. Bis eines Tages eine Fee erscheint und sagt: Ich bin die Einzige, die ihre Welt retten kann.


Ein missglückter Zauber führt mich in eine andere Realität. Ich lande an der Umbra Academy, einer Schule voller magischer Fabelwesen und dunkler Mythologie und das gemeinsam mit Silas, einem chaotischen Fürsten der Magiewesen. Dort soll mich Kilian trainieren: sein kalter gefährlicher Leibgardist.
Zwischen Machtspielen, Verrat und einer verbotenen Anziehung muss ich entscheiden, wem ich vertrauen kann – und wie viel ich für diese Welt und für mich selbst zu riskieren bereit bin.

 Mein Senf dazu... 

Der Auftakt der magisch, mystischen Romantasy hat mich schon mit der Leseprobe für sich gewinnen können. Zu Beginn fühlt man sich einerseits zwar etwas verloren weil wir schon mittendrin zu stehen scheinen, aber ich konnte schnell in die Geschichte rein finden. Zora kann magische Wesen sehen und hat eine Fee in ihrer Obhut, die dringend ihre Hilfe braucht. Auf ihrem Weg in den Knochen Wald, den sie für Fees Heilung finden muss, trifft sie auf Silas und Kilian, die dem Volk der Andraunen angehören. Durch einen missglückten Zauber sind Silas und Zora verbunden und das zwingt sie dazu mit ihm zusammen an die Umbra Academy zu gehen um zu lernen sich voneinander zu lösen. Dort angekommen lernt Zora schnell, das hier andere Gesetze gelten und Menschen nicht willkommen sind.

Das Setting hat mir sehr gefallen. Die Academy und seine Bewohner sind sehr außergewöhnlich und es kommt immer wieder zu Spannungsbögen. Doch nicht nur die Spannungen zwischen magischen Wesen und Zora sind spürbar, sondern auch die Anziehung zwischen ihr und Kilian nimmt mit jedem Kapitel zu.
Auch ein paar der anderen Andraunen konnten mich sehr überraschen. Wie im echten Leben, so sollte man auch in Büchern aufpassen jemanden zu voreilig in eine Schublade zu stecken. 
Ich bin wirklich überrascht wie gut mich dieses Buch von Anfang bis Ende unterhalten konnte und das obwohl ich gerade bei Fantasy immer etwas skeptisch bin.
Ein paar Schwächen hatte das Buch dann aber auch. Zum einen gibt es vermehrte Text Fehler die das lesen stocken lassen und einige Abschnitte wirkten aufgesetzt und eingeschoben. Dort wären ein paar mehr Erklärungen schön gewesen damit das Ende nicht so übereilt wirkt.




 Bildrechte Foto: Lesefieber-Buchpost 
Cover: Verlag und Illustrator 
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Dieser Beitrag gibt meine freie Meinung wieder. 
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