Samstag, 20. Juni 2020

//Rezension// Fantasy - Wenn die Dunkelheit endet

Werbung/Rezension/Roman
Eine wilde Reise durch die Zeiten, vier außergewöhnliche Persönlichkeiten und eine starke Liebe - das alles bekommt ihr in diesem Buch geboten. Aber Vorsicht vor der Dunkelheit und dem Einfluss mächtiger Dämonen.

 

Details

Titel: Wenn die Dunkelheit endet
Autor: Constance Sayers
Erschienen: 09.06.2020
Verlag: Heyne
Genre: Fantasy
Seiten: 544
Preis Taschenbuch: 14,99€
Ebook: 11,99€




Meine Zusammenfassung

Frankreich 1895 - Das junge Bauernmädchen Juliet hat sich hoffnungslos in den Maler Auguste Marchant verliebt und auch der Maler scheint Gefühle für das Mädchen zu hegen. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Julietes Mutter ist die Liebe ein Dorn im Auge, sie verflucht Marchant. Leider hat sie ihre Tochter mit verflucht und so wird sie in einer endlosen Schleife immer wieder wiedergeboren und muss somit ihre unglückliche Liebe jedes Mal erneut durchleben.

Amerika 2012 - Helen ist 33 Jahre alt als sich ihr Mann von ihr trennt. Er hat sich neu verliebt. Ganz unbedarft wünscht Helen, das der „Neuen“ vom Ex etwas Schlimmes passiert und bringt damit die Macht des Fluches in Bewegung. Als sie bei einem Blind Date auf Luke trifft, weiß dieser Dinge über angebliche Vorleben von Helen, die sie völlig aus der Bahn werfen.

Nach und nach erlebt Helen Rückblicke in die Vergangenheit ihrer Leben als Juliet, Nora und Sandra. Jedes Mal endet das Leben der Frauen tragisch und sie sterben jedes Mal an ihrem 34 Lebensjahr. Doch Helen ist nicht bereit ihr Schicksal anzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Freund plant Helen den Fluch zu wenden und dem Tod zu entgehen. Dabei darf Luke, der sich als Verwahrer des Fluches herausstellt nichts von dem Unterfangen herausfinden. Wird sie den Fluch brechen können und weiterleben?

Meine Bewertung

Das Buch ist zwar spannend, aber stellenweise war es mir viel zu lang. Klar man bekommt vier verschiedenen Geschichten in einer und die sind alle für sich auch richtig toll, aber das Buch war zu langatmig. Das Konzept des Fluches ist aber gut durchdacht und für sich richtig tragisch. Oje so hatte sich das Juliets Mum wohl nicht gedacht hat sie doch ihrer eigenen Tochter geschadet und das über sehr lange Zeit. Wer sich mit dem Teufel einlässt.....

Man folgt Helen durch die Reise ihrer Vergangenheit. Die Reisen durch die verschiedenen Zeiten waren klasse, man bekommt dort so einige Einblicke, wie die Menschen früher gelebt haben und was modern war. Es war vom Konzept gut durchdacht und sehr aufwendig geschrieben. Gerade die Gedankenverläufe der Protagonisten sind umfangreich geschildert und man fühlt richtig mit ihnen.

Das Buch ist bis zum Ende richtig spannend, man weiß einfach nicht wie es enden wird und das lässt einen als Leser nicht los. Man muss einfach dran bleiben. Wenn die Thematik Hexen interessiert bekommt hier natürlich auch einen Hauch von Fantasy und Magie geboten, auch wenn es hier recht dezent gesetzt ist.

Das Cover kommt recht unscheinbar daher, gefällt mir in seiner Schlichtheit. Es fühlt sich samtig weich an und die Rosenblätter kommen gut zur Geltung.

Mich hat das Buch gut unterhalten, berührt, es war spannend und man bekommt auch richtig viel geboten. Einzig das es mir etwas zu lang war kann ich hier kritisieren, ansonsten ist das ein Top-Buch.




Bildrechte
Foto: Lesefieber-Buchpost
Cover: Verlag und Illustrator
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Dieser Beitrag gibt meine freie Meinung wieder.

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