Dienstag, 8. Mai 2018

//Rezension// Im Zauberbann des Frühlingsmondes

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Mit Band 1 "Im Zauberbann des Schneemondes" hat Natalia Luca uns in die Welt von Ari und dem Konflikt zwischen Jägern und Wölfen eingeführt. Nun folgt auch schon der zweite Teil. 


Details

Titel: Im Zauberbann des Frühlingsmondes
Autor: Natalie Luca
Erschienen: 31.05.2018 
Genre: Jugendroman Fantasy
Seiten: 171
E-Book: 3,99€





Meine Zusammenfassung:

Der Frieden in Neuwald ist durch den Tod eines abtrünnigen Wolfes wieder hergestellt worden. Doch er ist zerbrechlich, niemand weiß das mehr als Ari und Lykos, die beide eigentlich auf getrennten Seiten stehen sollten. Allen Hindernissen zum Trotz, ist die Liebe der beiden zueinander erblüht.

Als Ari allerdings eine folgenschwere Entscheidung trifft, verliert sie das Vertrauen von Lykos, der sie von da an meidet. Doch dann kommen Ari und ihr Großvater bei einem Unfall fast ums Leben. Ari weiß nun nicht mehr wen sie Vertrauen kann, denn es gibt auch Jäger die sie und ihren Großvater gerne aus dem Weg haben wollen. Und dann ist da noch ein dunkles Familiengeheimnis und der Grund warum Aris Vater den Jägern den Rücken kehrte. 

Meine Bewertung:

Wie auch der erste Teil konnte mich dieses Buch, rund um Artemis und Neuwald, überzeugen. Es lohnt sich auf jeden Fall die Reihe zu lesen. Die Autorin schreibt so gut, das man ihr Buch ruckzuck durchgelesen hat, weil es einfach so spannend ist.

Gerade der scheinbar unlösbare Konflikt zwischen Wölfen und Jägern macht das ganze interessant. Auch wenn hier die Liebesgeschichte im Vordergrund ist, ist sie nicht zu einnehmend oder zu schmachtend. Artemis ist in diesen Teil reifer geworden und sie beginnt in Neuwald ihre Identität neu zu entdecken. Man erfährt nun auch endlich mehr über Aris Eltern und warum beide Neuwald verlassen haben. Aris Großvater wird in diesem Teil zugänglicher und man lernt ihn ebenfalls besser kennen. Mir ist er jetzt richtig sympathisch.

Man kann in diesem Buch wirklich nie vorausahnen, was als nächstes passiert, das macht es besonders gut. Gerade das Ende ist unvorhersehbar gewesen. Irgendwie hat das Buch einen echt fiesen Cliffhanger. Ich kann kaum den nächsten Teil abwarten.

Was mir nur nicht gefällt, das der Roman zu wenig Seiten hat. Er ist so schnell durchgelesen und man wünscht sich einfach etwas mehr. Aber das gilt für mich jetzt als Kompliment an Natalie Luca. 




Danke an Natalie Luca, für das Rezensionsexemplar :-)

Meinung