Samstag, 2. Dezember 2017

\\Rezension// Der Weihnachtosaurus

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Klappentext

Die Weihnachtswichtel am Nordpol sind ganz aus dem Häuschen, als sie tief im Eis ein geheimnisvolles Ei entdecken. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich brütet das Ei unter seinem dicken Po aus. Zur Verblüffung aller schlüpft ein freundlicher kleiner Dinosaurier: der Weihnachtosaurus. Zufällig schickt zur gleichen Zeit, tausende Kilometer entfernt, ein kleiner Junge namens William seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann ab: Er wünscht sich einen echten Dinosaurier. Als William und der Weihnachtosaurus einander in der Weihnachtsnacht begegnen, erleben die beiden nicht nur ein fantastisches, zum Brüllen komisches Abenteuer, sondern auch, was es heißt, den Wünschen seines Herzens zu folgen.

Bewertung

Das Cover und der Titel lässt ja schon erahnen, das es sich hier um ein Weihnachtsbuch handelt. Der Weihnachtosaurus ist eine tolle Geschichte mit viel Herz und Freundschaft.
Es geht darum, das der kleine William, der im Rollstuhl sitzt, sich einen Dinosaurier zu Weihnachten wünscht, doch dieser Wunsch ist natürlich unerfüllbar. Zumindest glaubt William das. Der Weihnachtsmann gibt alles um William ein tolles Geschenk zu basteln, aber dabei war nicht geplant, das der Weihnachtosaurus den Weg zu dem kleinen Jungen findet. Eine spannende Geschichte beginnt. Hier geht es nicht nur um das Geschehen zwischen dem Dinosaurier und William, sondern auch darum, das William in der Schule von dem neuem Mädchen Brenda Pein gehänselt wird! Und das nicht zu wenig. Brenda steht bestimmt auf der Liste der bösen Kinder. Ebenfalls geht es um die Familie, denn William hat nur einen Papa und er wünscht sich doch so gerne eine Frau für diesen, damit er nicht mehr so einsam ist.

Zum selber lesen für Kinder ab 8 Jahren sind die Reime vielleicht etwas schwierig aber auch witzig. Die Illustrationen sind sehr süß und untermalen die Geschichte perfekt. Hier und da ist der ein oder andere Fehler zwischen Beschreibung und Bild vorhanden, aber das fällt den Kindern wohl eher nicht auf, und wenn doch, so weiß man das sie wenigstens perfekt zugehört habe ;)

Wie Kinder in dem Alter nun mal sind, gibt es auch hier das ein oder andere "Schimpfwort" und böse Hänseleien, wer da zimperlich ist, sollte dieses Buch seinen Kindern nicht kaufen, aber diese Ansicht finde ich etwas übertrieben. Was mir einen Stern Abzug gebracht hat, war das der Jäger echt auf jemanden geschossen hat, da hätte man vielleicht auch mit Betäubungspfeilen schießen können oder so. Natürlich liegt das auch wieder im Auge des Betrachters, für mich war das aber etwas blöd da kleinere Zuhörer das bestimmt nicht so toll finden.

Protagonisten

William Trudel, der Junge im Rollstuhl der sich zu Weihnachten unbedingt einen Dinosaurier wünscht. Er hat viel Mut und Lebensfreude. Gibt nicht auf und hat ein großes Herz. 
Brenda Pein, die Oberzicke und neue Klassenkameradin von William. Durch ein blödes Missgeschick hat sie es auf William abgesehen und versucht ihn runter zu machen wo sie nur kann.
Der Weihnachtosaurus, auf der Suche nach seinem Platz in der Welt. Er verständigt sich auch ohne Worte und hilft damit den Menschen auch mal über ihren Schatten zu springen. Mit Liebe und Mut im Herzen ein wirklich bester Freund!
Der Weihnachtsmann, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Stets bemüht pünktlich zu Weihnachten alle Kinder glücklich zu machen, nicht sehr gut im Reimen aber dafür eine tolle Singstimme ;)
Papa Trudel, Weihnachtsfan mit trauriger Vergangenheit, aber stets bemüht seinem Sohn der beste Papa zu sein.

Fazit

Eine abenteuerlich, Weihnachtliche Geschichte mit großen und kleinen Helden, zum träumen und vielleicht auch um dabei zu helfen Feindschaften in Freundschaften zu verwandeln.


Das Buch wurde uns kostenlos zur Rezension gestellt.


Meinung

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