Montag, 19. Februar 2018

//Rezension// Die Dämonen Akademie - Die Prophezeiung Band 3

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Eine echt spannende Fantasyreihe findet in diesem Band ihren Höhepunkt. Zwar das stockt die Spannung in der Mitte etwas, aber das Ende kann es wieder rausreißen. Wer Elfen, Orks und andere Fantasywesen mag, der sollte diese Reihe gelesen haben. Eine gute Mischung aus Herr der Ringe und Eragon wartet auf euch. Vorsicht das ist Teil 3 daher Spoiler Gefahr!! Auf dem Bild mein Katzendämon Neko-nyan Diana. 


Details

Titel: Die Dämonen Akademie Teil 3 - Die Prophezeiung 
Autor: Taran Matharu
Erschienen: 09.01.2018
Verlag: heyne > fliegt - Verlagsgruppe Random House
Genre: Fantasy
Seiten: 544
Preis Taschenbuch: 12,99€
Preis E-Book: 9,99€

Rezension Teil 1    Rezension Teil 2 


Meine Zusammenfassung:

Fletscher und seine Freunde konnten sich im letzten Moment noch vor den Orks retten und haben im Äther Zuflucht gefunden. Allerdings ist der Äther voller Gefahren und ohne bestimmte Blütenblätter halten sie den giftigen Gasen nicht lange stand. Aber die lebensrettenden Blütenblätter findet man dort nicht überall. Ein Wettlauf um ihr Leben beginnt  und die Orks sind unseren Freunden dicht auf der Spur. 

Meine Bewertung:

Man könnte sagen das Buch ist in drei Hauptteile aufgebaut. Im ersten Teil befinden sich unsere Helden im Äther und im zweiten Teil wird es etwas ruhiger. Der dritte Teil der Geschichte gibt noch mal richtig Vollgas und nimmt auch durchaus da, wo man nicht unbedingt mit rechnet ihren Wendepunkt.

Wie oben schon erwähnt schwächelt die Geschichte in der Mitte etwas. Bitte da das Buch nicht weglegen, was Fans der Reihe wahrscheinlich eh nicht machen werden :-) Ich möchte nicht spoilern, daher verrate ich nur das natürlich eine epische Schlacht ala Herr der Ringe auf Fletscher wartet....

Alles in allem kann man mit dem Ende zufrieden sein. Aber es hat durchaus Potential für eine Fortsetzung, ich fände dies sogar gar nicht schlecht. 





Danke an heyne >fliegt für das Rezensionsexemplar :-)


Achtung fetter Spoiler aber ich muss meckern weil ich das unkreativ fand:

Einzig allein das Ignatius sich zum Drache wandelt ist zu vorhersehbar und erinnert mich doch etwas zu viel an Eragon.

Auch das Fletcher auf eine Elfe steht (das gleiche findet sich bei Eragon und auch bei Aragon aus Herr der Ringe wieder, beide sind ebenfalls in eine unsterbliche Frau verliebt und menschlich und nein diese Liebe drauf keinesfalls sein) - Langweilig. Ich hätte es cooler gefunden wenn er mal auf das Zwergenmädchen Kress abgefahren wäre, die war nämlich taff.


Meinung

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