Freitag, 2. Februar 2018

// Rezension // Glück schmeckt nach Popcorn

Jetzt habe ich doch glatt verschlafen den neuen Roman von Marie Adams vorzustellen. Der ist im schon im November 2017 erschienen. Ich hatte die Ehre an der Bloggerrunde auf der Lit Love 2016 teilzunehmen und dort habe ich Marie getroffen, sie ist wirklich sehr nett. Die Rezension zu ihrem Buch "Das Café der guten Wünsche" findet ihr auch auf unserem Blog.


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Details

Titel: Glück schmeckt nach Popcorn
Autor: Marie Adams
Erschienen: 20.11.2017
Verlag: Blanvalet Verlag - Verlagsgruppe Random House
Genre: Roman
Seiten: 320
Preis Taschenbuch: 9,99€
Preis E-Book: 8,99€




Meine Zusammenfassung:

Martha führt ein kleines Kino in Köln, ihre Filmauswahl ist jenseits des Mainstream und recht anspruchsvoll durchdacht. Außerdem hält sich nichts davon Popcorn in ihrem Kino anzubieten, denn Popcorn passt nicht zu ihr und erst recht nicht in ihr Kino. Als ihre beste Freundin und einzige Mitarbeiterin Susanna schwanger wird und nach Hamburg zieht, muss sich Matha nach neuer Unterstützung umsehen. 

Ihre Wahl fällt auf den jungen Filmstudenten Erik, der gerade in seiner Abschlussarbeit steckt und dafür noch Geld braucht. Erik ist ein sehr optimistischer und immer lächelnder Mensch, er kann auch gar nicht verstehen, warum Martha kein Popcorn im Kino möchte, denn für ihn gehört es einfach dazu. Obwohl Martha und Erik völlig unterschiedlich denken unternehmen sie einiges zusammen und kommen sich bald näher. Doch Martha ist nicht gewillt der Liebe eine zweite Chance zu geben denn beim letzten Mal lief es völlig schief. 

Meine Bewertung:

Diesmal ist die Rollenverteilung genau anders herum als beim Café der guten Wünsche. Erik ist optimistisch und voller Tatendrang. Er sprüht nur vor Kreativität und Charisma. Ich fand ihn von Anfang an sehr sympathisch, er ist auch mein heimlicher Hauptdarsteller in diesem Buch, obwohl es ja eigentlich um Martha geht.
Auch das Buch vom Film den Erik dreht "Der geheime Garten" kenne ich gut, es ist eines meiner Lieblingsklassiker. Es ist tolles Buch für Kinder und auch Erwachsene, schön das die Autorin es für Eriks Filmdebüt genommen hat. Da habe ich richtig mitgefiebert und hätte seinen Film selber gerne gesehen.

Marthas Charakter ist stiller und unauffälliger. Sie hat mich zeitweise ein bisschen genervt, klar sie wurde verletzt, aber das sie es dann mit einem anderen versuchen will und nicht mit Erik macht sie etwas unglaubwürdig.
Die ganze Sache mit dem Popcorn ist schön durchdacht und zieht einen roten Faden durch das ganze Buch. An sich fand ich das ganze Buch schon besser als Café der guten Wünsche, denn hier sind die Charaktere irgendwie farbenfroher gestaltet, ich weiß nicht wie ich das sonst sagen soll :-) 






Danke an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar :-)

Ich habe die Seite etwas anders gestaltet findet ihr das besser?

Eriks Lektüre und Inspiration 


Soll ich das Buch "Der geheime Garten" mal vorstellen? Ich bekam den Klassiker von meiner Oma, ich glaube diese Ausgabe des Buches ist nicht mehr im Handel erhältlich. Es gab sie in einer Doppelausgabe zusammen mit "Kleine Prinzessin Sara"


Meinung